Oh Schreck, Elisas Eltern waren über Nacht da und ihr Vater meinte, irgendwo müßte es an der Wand feucht sein.
Wir haben das Bett beiseite geschoben. Es fing an zu muffeln.
Wir haben das Kopfstück weggeschoben. Igitt! Hinter dem Kopfstück, genau in der Form, hat es lustig vor sich hin geschimmelt.
Mistdrecksverdammter!
Da liest man soviel über: Möbel nicht zu dicht an die Wand stellen, regelmäßig kräftig lüften usw. usf.
Und was machen wir? Wir stellen das Bett zu dicht an die Wand, wir lüften augenscheinlich nicht korrekt.
Tja, abwischen hilft nicht allzusehr. Also die gesamte Gipskartonwand abgerissen. Die Wand darunter war auch schon recht feucht. Wir lassen damit die Wand ersteinmal offen stehen, lüften was das Zeug hält und hoffen, dass es abtrocknet.
Danach wird der Innenputz möglichst gross abgeschlagen und die Wand neu verschalt.
Als Konsequenz habe ich alle Möbel kontrolliert, ob der Abstand so gross ist, dassLuft ungehindert zirkulieren kann.
Tja, wer keine Arbeit hat, macht sich halt welche...