Wanddurchbruch

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Heute war es soweit.

Am Morgen, 9:30 statt der vereinbarten 8 Uhr war der Maurer hier und zeichnete an der Wand den Durchbruch für unsere künftige Tür ein.

Dabei hat er knapp 90 cm zuweit gemessen (die Tür wäre zuweit nach rechts (von innen gesehen) gekommen), erst als ich vorsichtig anmerkte, dass man die Wandstärke zugeben müsse, wurde die Markierung geändert.

Puuuuuhhhh... Glück gehabt.

Am Nachmittag ging es dann pünktlich um 16 Uhr los.

Nochmaliges Messen, anreissen. Vergewissern ob es wirklich so werden soll.

Interessant war der deutliche Unterschied zwischen innen und außen. der Boden innen ist zwischen 10 und 20 cm höher als aussen.

Nachdem alles geklärt war, wurde die Flex angeworfen und die Türmaße gefräßt. Danach wurde begonnen den Platz für zwei neue Stürze frei zu legen. Dabei stellte sich heraus, das auf der Seite schon einmal eine Öffnung vorhanden war, ich vermute ein Fenster. Ärgerlich war, dass der vorhandene Sturz zum Teil in die neue Türöffnung reinragt. Ich bin gespannt, wie die das hinbekommen werden.

Mein Nachbar (gelernter Maurer) meinte zu mir: "Was hast Du denn da für Hobbyhandwerker eingestellt? Die rackern und rackern" und kommen nicht vorwärts."

Oje, oje.

Der ältere der beiden sagt schon seit über 2 Stunden: "Wenn wir erst den Anfang gemacht haben, geht es schneller."

Also schneller gehen muß es! Sonst sind die noch nachts beschäftigt. Denn morgen früh soll der Einbau von Tür und Fenster beginnen und morgen Abend haben wir noch was vor!

Handwerker entwickeln sich immer mehr zu meinem persönlichen Albtraum.


Bildershow

Hier soll die Tür mal hin.

Und so ging es los: Abmessen
Ansägen
Durchbrechen
Fertig

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