Nach der gescheiterten Unterzeichnung rückte meine Mutter damit heraus, daß sie insgeheim gehoft hat, daß ich nicht unterzeichnen würde. Die quasi Ruine, meinte sie, sei uns nur ein Klotz am Bein.
Diese Einsicht begann ich mittlerweile auch langsam zu haben.
Aber das Wohnhaus war einfach toll, das Grundstück groß.
Wir hatten uns schon so gefreut! Sollte das alles vorbei sein? Den unterschriftreifen Kreditvertrag konnte ich jedenfalls erst einmal nicht unterzeichnen. Naja, dazu war ja noch etwas Zeit, knapp 10 Tage noch. Ob sie es bis dahin schafft, alle notwendigen Unterschriften zu bekommen, um das Haus verkaufen zu können?
Ich fing an, dies zu bezweifeln!
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