Nach einigen weiteren Besuchen stand fest: Philippinenhof sollte es werden!
Doch Irritationen sollten auch schnell auftreten.
Es begann mit einer sogenannten Reservierung. Eine Reservierung selbst ist ja nicht unbedingt falsch. Aber eine Gebühr dafür zu verlangen war doch etwas heftig.
Zum Glück konnte ich etliche Passagen ändern bzw. streichen. Denn die Gebühr war nicht das einzige, was hier störend war. Laut Vertrag war bereits der Notar festgelegt. Und genau das ist eine Sache, die mit äußerstem Misstrauen zu betrachten war. Da man als Käufer das Geld für den Notar zahlt, ist es auch üblich, daß der Käufer den Notar auswählt.
Gesagt getan, im Bekanntenkreis gab es einen Notar, dem ich vertrauen konnte und der Flugs mit der Ausarbeitung des Vertrages beauftragt wurde.