Wenn Träume zerplatzen wie Seifenblasen

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Einige tage nach der Besichtigung mit meiner Mutter rief sie mich an und riet mir rundweg davon ab, dieses Haus zu kaufen. Sie fuhr dabei alle Geschütze auf, die eine Mutter ihrem Sohn gegenüber auffahren kann!

Tja, was soll man da machen? Insgeheim beschloß ich, mir das Haus nicht madig reden zu lassen! Es war groß, es war toll, das bisserl Arbeit!

Ich schickte dem Verkäufer eine SMS, vielleicht mit einem leicht bohrendemGefühl im Kopf, daß einige Argumente meiner Mutter nicht völlig substanzlos waren. In dieser Nachricht bat ich darum die Modalitäten des Kaufs zu besprechen.

Lange Rede kurzer Sinn: Wir hörten nie mehr vom Verkäufer. Wir denken, er hat einen Käufer gefunden, der das gesamte Areal erwerben wollte. Das ursprüngliche Grundstück sollte nach dem Willen des Verkäufers geteilt in drei Teile werden. Vermutlich war ein ANgebot für Alles hier sehr attraktiv. Wer weiß?

Und wer weiß, ob es so nicht besser war?

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Juni 2011

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