Februar 2005 Archive

Die Lösung lag eigentlich nahe, wenn man kein neues Haus bauen will, kauft man halt ein bereits vorhandenes Haus!

Doch wo findet man ein passendes Haus? Im Netz der Netze natürlich, hier konkret im Immobilienscout und dem Immobilienteil der berliner Morgenpost.

Beruhigend war, daß einige Häuser inseriert wurden, die preislich paßten.

Unser erstes Haus, das wir in die engere Wahl zogen, war ein Haus in Schmöckwitz. Direkt am Stadtrand gelegen, 1300 Quadratmeter Grundstück, 180 Quadratmeter Wohnfläche. 170.000 Euro zzgl. Nebenkosten.

Eine Menge Holz. Aber nicht soviel, als das man es sich nicht einmal anschauen sollte.

Der Makler meinte, ehe es an eine Innenbesichtigung ginge, sollten wir uns das Haus einmla diskret von außen anschauen.

Kein Problem, ins Auto gestiegen und ab ging es nach Schmöckwitz.

Die Lage war ok, das Haus sah gepflegt aus. Ich hätte wohl sofort unterschrieben. Doch Elisa meinte zu mir, ich hätte doch extra zu ihr gesagt, man solle nicht gleich das erstbeste Haus nehmen, außerdem ist es doch irgendwie teuer, und irgendwie nicht so wie sie sich ihr Haus vorstellte.

OK. Wir haben erst einmal den Markt weiter beobachtet. Auf dem zweiten Blick war das erschwingliche Angebot doch äußerst rar gesät und das, was billig angeboten wurde, war auch billig. Manchmal nicht mehr als eine abrissreife Ruine.

Aber warten, neue Angebote prüfen und nebenbei einiges lernen, was man zum Haus-Kauf so alles wissen mußte.

Außerdem ging es auch langsam mal darum, zu prüfen, ob bei aller Träumerei einen nicht die Bank auf den Boden der Tatsachen zurückholt...

Juni 2011

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